So fing alles an . . .

Bis zum Februar 1995 befand sich in den Räumen der heutigen Vinothek ,Gutenberg‘ und im Nebenhaus Rademacherstraße 9 eine Druckerei, die mein Großvater, der Druckermeister Hermann Meyer am 1. August 1926 gegründet hatte.
Zum 1.1.1990 übernahm ich in dritter Generation den Betrieb. Doch die technische Entwicklung war gegen kleine Druckereien wie die meine. Salopp gesagt : „Jeder hatte seinen eigenen Drucker auf dem Schreibtisch und brauchte nicht mehr den Drucker nebenan“. Daher gab ich die Druckerei 1995 auf, um die Räume anderweitig zu nutzen.
Am 4.Februar 2000 eröffnete ich die Vinothek ,Gutenberg‘ und wählte Johannes Gensfleisch zum Gutenberg als Namenspartron, da er als der Erfinder der Druckkunst schlechthin gilt, und ich als Jünger Gutenbergs durch Lehre und Studium mit Schrift, Farbe, Form und Papier vertraut bin. Einmal in der Gastronomie gelandet, griff ich zu, als mir die Bewirtschaftung der Gastronomie in unserem „Theater an der Ilmenau“ angeboten wurde. Später kam noch die gastronomische Betreuung der Kleinkunstbühne „Kultur-n-halle“ dazu.

Ende März 2014 beendete ich die Bewirtschaftung der Theatergastronomie und beschäftige mich seitdem verstärkt mit meiner Vinothek ,Gutenberg‘ , um sie zu einem kleinen, aber feinen, Mittelpunkt für Kunst und Kultur in Uelzen zu machen (siehe ‚Veranstaltungen‚). Was es sonst noch über mich zu berichten gibt, steht auf der Folgeseite.

So stand es damals in den Blättern

Vino 1

Vino 2

Vino 3