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Madeira – Insel des ewigen Frühlings

Madeira ist, wie auch die Azoren und die Kanaren, vulkanischen Ursprungs. Mit 1862 Meter ist der Pico Ruivo der höchste Berg der Insel – unter der Wasseroberfläche fallen die Klippen circa 4000 Meter bis zum Meeresgrund ab. Relativ bescheiden nimmt sich dagegen das unweit von Camara de Lobos gelegene Cabo Girao (Kap der Umkehr) aus: … weiter zum Zeitungsartikel

 

 

 

 

 

 


Archäologisches Schatzkästchen – die Wildeshauser Geest

„Moin!“ Wieviel wärmer, herzlicher und gemütlicher klingt doch dieser Gruß gegenüber dem international üblich gewordenen „Hallo“. „Moin“ – so schallte es uns allenthalben entgegen, als wir den Hunte-Radweg entlang radelten und auch die nähere Umgebung links und rechts des Weges zwischen Goldenstedt im Süden von Wildeshausen und Dötlingen, dem Golddorf, besuchten: Den Naturpark Wildeshauser Geest. … weiter zum Zeitungsartikel

 

 

 

 


Sanfte Hügel, ländliche Idylle – Die Usedomer Schweiz

Neppermin, Morgenitz, Mellenthin, Liepe, Warthe, Benz – Ortsnamen, die vielen nichts sagen mögen, die zum Hinterland der Insel Usedom, dem Landstrich zwischen Peenestrom, Achterwasser und Stettiner Haff, gehören. Diese Orte haben bei weitem nicht die Strahlkraft der Kaiser- und Seebäder Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin, doch bieten sie dem Erholung suchenden Urlauber … weiter zum Zeitungsartikel

 

 

 

 


Unterwegs im Tal der Wupper

Wuppertal. Erst seit dem Jahre 1930 gibt es die Stadt Wuppertal. In einer Volksbefragung wurde dieser Name für die ein Jahr zuvor vereinigten Städte Elberfeld, Barmen, Ronsdorf, Cronenberg und Vohwinkel ausgewählt – ein durchaus passender Name, denn die Lage im Tal der Wupper prägt die mit annähernd 350.000 Einwohnern größte Stadt des Bergischen Landes noch immer. … weiter zum Zeitungsartikel

 

 

 

 


 

An der Wümme / Nirgends ist der Himmel so hoch

Wiesen. Wiesen, die noch Wiesen sein dürfen. Mit Löwenzahn, Wiesenschaumkraut, Klee, Wiesenkerbel, Hahnenfuß, Blutweiderich und allem, was eine Wiese ausmacht. Wiesen, auf denen noch glückliche Kühe grasen dürfen: Die Wümmewiesen vor den Toren Bremens, zwischen Ottersberg und Lilienthal. Und mittendrin die ineinander übergehenden Orte Quelkhorn und Fischerhude … weiter zum Zeitungsartikel