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Das Zittauer Gebirge / Urlaubs- und Wanderregion im äußersten Südosten der Republik

Was hat uns bloß geritten, als wir für unsere Tour ins Zittauer Gebirge die Fahrräder hinten auf das Wohnmobil gestellt hatten. Allein schon das Wörtchen „Gebirge“ hätte uns zu denken geben sollen. Wir hatten die A 4 bei Bautzen verlassen und fuhren längs des Lausitzer Berglandes über Oppach und Ebersbach nach Zittau. Und es war sehr, sehr hügelig. Doch je näher wir unserem Zielort kamen … weiter zum Zeitungsartikel

 

 


Dem Ruf der Bundesgartenschau gefolgt

Mal ganz ehrlich, Hand aufs Herz: Wer weiß auf Anhieb, wo sich der älteste Flugplatz der Welt befindet? Wir wussten es auch nicht – bis wir im Rahmen der Bundesgartenschau nach Stölln im Ländchen Rhinow kamen. „Ländchen“ deshalb, weil es für ein Land nicht groß genug ist. …. weiter zum Zeitungsartikel

 

 

 

 

 


 Im Tal des Großen Königs

Es ist nicht überliefert, wann die erste Banane auf Gomera gepflanzt wurde – es ist jedenfalls schon sehr lange her. Allerdings nicht so lange wie der letzte Vulkanausbruch auf dieser kleinen, rund 370 Quadrat-kilometer großen Insel im Atlantik, denn das war vor rund zwei Millionen Jahren. Aber die Eruptionen von damals und die Erosion der Folgezeit hat La Gomera … weiter zum Zeitungsartikel

 

 

 

 


 Gekkos, Miradore und Almogrote

Sie sind die Wahrzeichen La Gomeras und werden gerne für die Insel-Werbung genommen: Gekkos. Weltweit sind 48 verschiedene Gekko-Arten bekannt. Der Gomera-Gekko ist eine Abart des Kanaren-Gekkos und kommt so nur auf dieser kleinen Insel im Atlantik vor. Er hält sich gern an sonnigen und mäßig bewachsenen Plätzen auf, … weiter zum Zeitungsartikel

Leider wurden bei den beiden oberen Bildern die Bildunterschriften verstümmelt. Richtig heißt es:
Ehemalige Bananen-Verladestation in der Bucht von Vallehermoso wurde zur Kulturbühne am und über dem Atlantik – das ‚Castillo del Mar‘
Die alte Schule von La Calera – noch Ruine, irgendwann vielleicht der ‚Mirador Juan Rejón‘ – der Weg dorthin wurde schon mal gebaut

 


Paradies zwischen Haff und Meer

Etwas verdattert starrte ich die Dame an der Kasse des ‚Maxima‘-Supermarktes in Nida (Nidden) an, als sie mir mit den Worten „Heute nicht“ die als Ankunftsgetränk zum Abendessen gedachten zwei Bierflaschen vom Laufband nahm. Für weitere Erklärungen reichten ihre Deutschkenntnisse nicht, aber die Kundin hinter mir erläuterte auf Englisch, dass heute, … weiter zum Zeitungsartikel

 

 

 

 


Zwischen Klaipeda und der Rusne-Insel

Die Kurische Nehrung und hier insbesondere Nida (Nidden), der Ort am Fuße der Hohen Düne, ist bei Touristen sehr beliebt. Auch außerhalb der Haupt-Reisezeit, die hier mit Schulbeginn am 1.September endet, sieht man sehr viele Fahrzeuge mit deutschen Kennzeichen. Leider hat sich diesbei den Tourismus-Experten noch nicht so recht herumgesprochen,   … weiter zum Zeitungsartikel